Natursekt

Natursekt - möchtest du meinen frischen Natursekt genießen? Ich spiele mit deiner Phantasie. Begehre mich wenn ich mich über dich stelle und mein Höschen zur Seite schiebe. Aus meiner Lust-Spalte dringt mein warmer Saft, den ich über deinem Körper ergieße als Zeichen meiner Anerkennung und deiner Machtlosigkeit. Du bist mir ausgeliefert, wenn ich dir meinen Natursekt spende.

Es war ein ganz normales Date, wir trafen uns in einem der schönen idyllischen Münchner Cafes, an einem wunderschönen Nachmittag. Ich kam ganz leger in Jeans und T-Shirt. Wobei die Jeans schon schön eng an meinem Po saß, mein Gegenüber hatte sofort meine Sillhouette erkennen können - so sollte es ja sein. Ich spiele gerne mit meinen Reizen, lasse es aber so wirken als sei ich ganz unbedarft. Ich denke, das macht Männer an. Ich bin das kleine süße Mädchen, die nette Nachbarin, die Studentin von nebenan. Aber in mir drin schlummert ein kleines Biest mit absolut traumhaften Phantasien. Den ganzen Tag schießen mir erotische Gedanken durch den Kopf. So auch, als wir in diesem Cafe sassen. Der hübsche junge Mann mir gegenüber. Etwas zurückhaltend, oder schüchtern. War meine knallenge Hose doch eine Überforderung für ihn? In meinem Schritt rieb der harte Jeans-Stoff.

"Ich freue mich, dich zu treffen", das übliche, netter Smalltalk, irgendwann werden wir warm. Wir unterhielten uns über seinen Beruf, er erzählte mir von deiner Arbeit als junger Lehrer. Natürlich fahren die Schülerinnen auf einen so attraktiven jungen schönen Lehrer ab. Sportlehrer auch noch. Wow. Ein Traum-Exemplar von Mann. Den würde ich mir nicht entgehen lassen. Der Nachmittag verging und wir hatten unendlich viel Spass miteinander. Ich hatte ursprünglich gar nicht so viel Zeit für ihn eingeplant, aber da unser Date mir so viel Spass machte, blieb ich noch zum Abendessen, zu dem er mich einlud. Wir gingen in eines der schicken Restaurants, die ich so liebe. Ich mag es immer etwas ausgefallener und etwas teurer. Unter dem Tisch zog ich meine Turnschuhe, die ich noch von Mittags an hatte, aus, und legte meinen Fuss nach oben. Er saß mir sehr geschickt gegenüber, so dass ich direkt in seinem Schritt mit meinem Fuss spielen konnte. Ich drüchte meine Zehen sanft an seinen Hoden, und da es ihm sichtlich gefiel, fing ich stärker an, an seinem steifen Glied zu reiben. Vor lauter Lust fing er an, die Kontrolle zu verlieren. Es kamen sanfte Stöhner von seinen Lippen, die in mir ein Kribbeln verursachten. Ich liebe es, jemanden scharf zu machen. Von der Hauptspeise gingen wir direkt über zu Dessert - zu meinem Dessert. Den Leckerbissen, den ich mir nun gönnen wollte. Ich nahm den Schönling direkt zu mir nach Hause. Wahrscheinlich erwartete er jetzt das Standard-Programm, eine schöne Frau, ein schönes Date, ein bisschen Blümchen-Erotik und ab nach Hause. Aber ich würde ihn überraschen. Als erstes befahl ich ihm, sich auszuziehen. Etwas erschrocken war er schon, befolgte aber meinen Befehl. Die Unterhose liess er an. "Ausziehen. Ganz!" befahl ich nun etwas ernster. Seine Errektion verriet mir, dass ihm dieses Spiel gefiel. Nackt legte er sich in mein Bett, ich küsste ihn zärtlich. Auf seine schönen Lippen, in seinem schönen Gesicht. Seinen Hals entlang, seitlich, dann kabberte ich an seinen Ohrläppchen und ging über zu seinem sportlischen Oberkörper. Eine Augenweide, dieser Sport-Lehrer. Seine muskulöse Brust und dazu diese traumhaft weiche Haut. Ich genoß es, an seinem Körper zu riechen, ihn zu küssen, zu streicheln. Als er mich anfassen wollte, nahm ich seine Hände und drückte sie über seinem Kopf zart in das Kissen. Er hatte verstanden -  er wird nun benutzt. Und es gefiel ihm. Dann nahm ich ihn und fesselte seine Hände mit einem Schaal. Ich stand auf und zog mich nun vor ihm aus. Unter meiner engen Jeans und dem schlabbrigen T-Shirt kamen meine Spitzendessous zum Vorschein. Ich setzte mich auf das Objekt meiner Begierde und rieb mich sanft an seinem steifen Glied. Ich sagte ihm noch ein paar versaute Wörter, die die Atmosphäre anheizten. Ich würde gleich kommen - aber ich verbot es ihm. Als ich so weit war ergossen sich meine Glücksgefühle in einem Schwall absoluter Glückseligkeit über meinen ganzen Körper.

Der schöne Lehrer sollte auch zu seinem Vergnügen kommen - unter meiner Anweisung. Ich nahm ihn mit ins Bad und bat ihn, sich in die Badewanne zu setzen. "Möchtest du meinen Natursekt genießen?" fragte ich ihn sanft. Sein Schwanz sabberte vor Aufregung. "Ja. Ja ich will." Er hatte es nie zuvor gemacht, also ging ich behutsam mit ihm um. Erst pinkelte ich ihm ein bisschen auf den Bauch, dann ließ ich meinen sanften warmen Strahl in Richtung seinen Steifen Glieds spritzen. "Fass dich an" befahl ich ihm. Ich stoppte meinen Strahl. "Berühr dich" sagte ich. Er rieb sein Glied. Es schien ihm zu gefallen. "Du darfst jetzt kommen" sagte ich. "Komm, während ich dich anpisse". Meine Worte gefielen ihm. Als er kam, pinkelte ich ihm meinen Natursekt direkt in den Mund.

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